Referenzen

DRK: Service-Wohnen

Dresden & Freital

150

Wohnungen

DRK: Service-Wohnen

Über die Nutzerinnen und Nutzer

Das mitteldeutsche DRK hat in Dresden und Umgebung mehrere Seniorenwohnhäuser mit Service-Angeboten.

Ausgangssituation

Art der Einrichtung

Service-Wohnen

Anzahl Wohnungen

150

Verwendeter Hausnotruf

DRK-Hausnotruf und 24-h-Taste

Alarmierungskette

An die DRK-Hausnotrufzentrale unter Mitwirkung des Personals aus dem Service-Wohnen

Herausforderungen

24-h-Taste wird von vielen Mietern nicht genutzt, vermehrt Fehlalarme

Umsetzung & Erfolge

Alarmkette mit höherer Zufriedenheit der Mieter*innen

Routinemäßige Kontrollen oder Betätigen der 24-h-Taste stören manche Mieter*innen. Durch Veli entfällt die Beteiligung der Mieter*innen an der Alarmkette und die Veli-Alarme werden automatisch im Hintergrund an die HNR-Zentrale übermittelt.

Finanzielle Entlastung und effizientere Abläufe

Signifikante Reduktion der rund 20 Alarme pro Jahr und Mieter*in aus dem Einsatz der 24-Stunden-Taste auf rund 1,1 Alarme in 2025.

Mehr als 400 Einsatzfahrten werden bei Rollout auf 150 Wohneinheiten pro Jahr vermieden.

Arbeits- und Zeit-Einsparungen entlasten das Personal vor Ort und die Mitarbeitenden des Hausnotrufs.

Alarmbeispiele aus 12 erfolgreichen Sicherheitschecks in 2025

Frühzeitige Sturzerkennung bei einer Mieterin ermöglichte schnelles Handeln: Sie wurde rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht.

Vergessener Honigtopf auf dem Herd von DRK-Mitarbeitern abgestellt.

Defekte Spülungen und vergessene Wasserhähne erkannt und Wasserverschwendung verhindert.

Ausweitung auf 150 Wohnungen durch erfolgreiches Pilotprojekt

In 15 Wohnungen wurde Veli drei Monate getestet und der Nutzen quantifiziert.

Seit 2025 wird Veli durch schrittweise Inbetriebnahme bei Neuvermietung auf alle Wohnung ausgerollt.

Allgemeine Informationen

Pilotprojekt abgeschlossen - Veli wird zum Sicherheitsstandard in zwei Wohnanlagen mit insgesamt 150 Wohnungen

Start des Pilotprojekts:

Im Rahmen des gemeinsamen Pilotprojektes, das in 15 Wohnungen durchgeführt wurde, waren die DRK-Mitarbeitenden Anna Bittner und Jörg Schneider mit Jan-Peter Seevers, Geschäftsführer von Veli, zu Besuch in zwei Betreuten Wohnanlagen des DRK. Im Beisein von zahlreichen Mieter*innen stellten sie gemeinsam die Idee und Vorteile der KI-generierten Anomalie-Erkennung vor.

Jan-Peter Seevers: „Im Gegensatz zu klassischen Hausnotrufprodukten muss Veli nicht aktiv bedient werden und ist damit auch dann bereit, wenn die Mieter*i selbst nicht in der Lage ist, zu agieren. So bleibt ihr Alltag unverändert, vor allem aber sorgenfrei.“

Das Ziel für die Testphase laut Jörg Schneider: „Die Pilotierung ist mindestens für drei Monate Laufzeit angelegt. In dieser Zeit soll das System an zwei Objekt-Standorten in Dresden und Bannewitz erprobt und die Mehrwerte für alle Beteiligten ermitteln werden.“

Nach Abschluss des Pilotprojekts - Entscheidung für den Rollout

Durch die Quantifizierung steht jetzt auch in Zahlen fest: Mit Veli werden die Sicherheit und die Selbstständigkeit der Mieter*innen gestärkt – gleichzeitig wird das Betreuungspersonal spürbar entlastet und das auch unter besonderen Testbedingungen, bei denen Schlüsselanhänger vergessen und Verhaltensmuster absichtlich verändert wurden.

News und Links

Weitere Einblicke: Von der erfolgreichen Testphase zum Sicherheitsstandard: Das DRK in Dresden setzt auf Veli | Neuigkeiten von Veli

Website des DRK Dresden: DRK Dresden - Kreisverband Dresden e.V.

Website des DRK Freital: Startseite - Kreisverband Freital e.V.

Infoveranstaltungen für die Mieter in Dresden...
... und in Bannewitz

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